Ein Weingut hatte 14 Etiketten-Visuals fur seine neue Flaschenlinie. Zwei Etiketten waren bereits im Handel, wahrend 12 neue Konzepte waren. Das Team musste wissen, ob die bestehenden Etiketten noch wettbewerbsfahig sind oder ersetzt werden sollten.
Wir fuhrten eine bildbasierte MaxDiff-Studie mit 250 Konsumenten durch. Befragte wahlten wiederholt das attraktivste und das unattraktivste Etikett aus kleinen Sets. So entstand ein robustes Praferenz-Ranking mit direkter Vergleichbarkeit zwischen bestehenden und neuen Designs.
Bemerkenswert: Die drei am besten bewerteten Etiketten sind ausschließlich neue Konzepte..
Neue Designs beherrschen die Top 5. Bestehende Etiketten auf die Platze 6, 7 und 11 mit Werten von 76%, 71% und 42% — ein deutlicher Praferenzruckgang, der ein sofortiges Redesign rechtfertigt. (rank 11). The pressure from new designs is undeniable.
Die Marke vermied eine subjektive Designentscheidung und stellte auf datenbasierte Verpackungsentscheidungen um, mit Fokus auf Konzepte mit starkerem Regal- und Online-Impact.
Diese Fallstudie wurde aus einer realen Studie von MaxDiffPro abgeleitet. Sie wurde aus Vertraulichkeitsgründen anonymisiert: die getesteten Optionen und dargestellten Ergebnisse entsprechen nicht exakt der Realität. Die tatsächliche Studie hatte folgende Merkmale:
The timeline depends on the complexity of the study and the target audience.
Bildbasiertes MaxDiff-Ranking uber bestehende und neue Etiketten-Visuals















MaxDiff hilft Teams zu erkennen, welche Botschaften, Funktionen oder Ideen bei Kunden wirklich ankommen.
Typische Studie: 15–25 getestete Items · 150–300 Befragte · Ergebnisse in 3–5 Tagen
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